Joshi - gequält und misshandelt

15.5.2010 - bitte Petition unterschreiben: Für den Puli Joshi – und für eine Bestrafung desjenigen dem er anvertraut war – und der Vertrauen und Treue auf das Schlimmste missbraucht hat! Tierleid - mitten in Deutschland!

Mitten in Deutschland:Für Joshi, den Puli, der eingeschläfert werden musste, weil sein Besitzer ihn misshandelt, vernachlässigt und schließlich ausgesetzt hatte.

 

Joshi hat es nicht überlebt; sein Besitzer wurde gefunden und wird von den Behörden geschützt. Er arbeitet in einer Bäckerei, hört man gerüchteweise? Nun, man kann sein Brot auch überall woanders kaufen… aber notwendig ist es vor allem, deutlich zu machen, dass Deutschland kein Land ist, in dem Tierquälerei als Kavaliersdelikt angesehen wird; ein Land, wo ein Tierquäler vor Gericht lediglich die Aussage verweigern muss, damit sein Verfahren eingestellt wird! (der Fall Carlo und Sarah, http://www.boxernothilfe.de/index2.html )

 

Da es inzwischen mehrere Petitionen gibt, hier noch einmal diejenige, die bislang die meisten Stimmen hat – fünf gleichartige Petitionen, mit jeweils 20 Stimmen dürften sehr uneffektiv sein!

http://www.meinepetition.ch/unterschreiben.php?idsig=r5KCty88fbAr4ae9QX4z

Es fehlen noch mindestens 3.000 Stimmen – Mimas Petition hatte innerhalb von wenigen Tagen 20.000 Unterschriften – aber müssen einem Hund erst alle Beine abgehackt werden um für sein Recht einzutreten?

Joshi - viele wußten es schon lange

Halter des verwahrlosten Hundes ermittelt (11.5.2010) Sinsheim/Walldorf - Der abscheuliche Fall einer Tierquälerei, der Ende April in Zuzenhausen sein Ende nahm, hat über die Region hinaus für Aufsehen gesorgt (wir berichteten). Jetzt teilt die Polizei mit, was viele gehofft hatten: Der Halter des verwahrlosten ungarischen Hütehunds ist ermittelt.

Diensthundeführerstaffel der Polizeidirektion Heidelberg mit Sitz in Walldorf kam ihm in den vergangenen Tagen auf die Spur. Zum Wohnort, Alter und anderen Hintergründen machte die Polizei allerdings keine Angaben. Man habe sich dazu entschieden, keinerlei Information zu vermelden, „die auch nur irgendeinen Hinweis auf die Identifizierung“ des Mannes geben könnte, sagt Harald Kurzer, Sprecher der Heidelberger Polizei. Die Polizei hatte gehofft, bei einer Durchsuchung der Wohnung des Beschuldigten am Dienstag Beweismitteln zu finden – dem war aber nicht so. Der Mann räumte nach Angaben der Polizei aber auf Vorhalt ein, Halter des Hundes gewesen zu sein. Nach Abschluss der Ermittlungen werden er sowie alle erwachsenen Familienmitglieder wegen Verstoßes gegen das Tierschutzgesetz bei der Staatsanwaltschaft Heidelberg angezeigt. Sie alle hätten – so der Vorwurf – die Möglichkeit gehabt, das Leid des Tieres zu beenden, ohne jedoch etwas unternommen zu haben. Freiheitsstrafe oder Geldstrafe Tierquälerei ist in Deutschland strafbar. Nach dem Tierschutzgesetz wird mit Freiheitsstrafe bis zu drei Jahren oder mit Geldstrafe bestraft, wer ein Wirbeltier ohne vernünftigen Grund tötet oder einem Wirbeltier entweder aus Rohheit erhebliche Schmerzen oder Leiden oder länger anhaltende oder sich wiederholende erhebliche Schmerzen oder Leiden zufügt. Handelt es sich dabei um ein fremdes Tier, kann die Tat außerdem als Sachbeschädigung strafbar sein. Juristen gehen davon aus, dass der Mann in diesem Fall eine Geldstrafe zu erwarten hat und schätzen es als unrealistisch ein, dass ein Gericht hierfür eine Freiheitsstrafe verhängen würde. Wie berichtet wurde der Hund am 28. April im Allmendweg in Zuzenhausen, Rhein-Neckar-Kreis, von einem ausgesetzt. Der Hund musste offensichtlich über Wochen, wahrscheinlicher über Monate oder Jahre, Schmerzen erleiden. Lautes Gajaule Er ist möglicherweise aus einem Auto geworfen worden. Anwohner hörten um 6 Uhr morgens lautes Gejaule und fanden anschließend den Hund auf der Straße liegend. Der Allmendweg ist unweit der Bundesstraße 45. Der Rüde – schätzungsweise acht bis zehn Jahre alt – hatte eine große, ältere Wunde an einem Oberschenkel, sein Schwanz war gebrochen. Der Hund sei nicht mehr in der Lage gewesen, aufzustehen. „Wir durften ihn nicht länger leiden lassen und mussten ihn erlösen“, sagt Gaby Strobel-Maus, Leiterin des Sinsheimer Tierheims, letzten Freitag auf Anfrage von stimme.de. Eine Tierärztin schläferte ihn daraufhin ein. Quelle: http://www.stimme.de/kraichgau/poliz...t17125,1839508

 

Quelle: http://www.rnz.de/headtitleskraichgau/00_20100514054000_Viele_wussten_schon_lange_vom_Schicksal_des_Hu.php